Empfehlungen

Meine Empfehlungen für Dich

Auf dieser Seite stelle ich dir einige Konten, Depots und Seiten vor, die ich auch selber nutze. Ich gebe alle meine Empfehlungen mit gutem Gewissen an Dich weiter, weil ich mit dem Service der vorgestellten Anbietern sehr zufrieden bin. Ich finde es wichtig, dass man nur Dinge weiter empfiehlt, die man selbst nutzt und mit denen man zufrieden ist. Die vorgestellten Tools helfen mir auf dem Weg zur finanziellen Freiheit. Vielleicht können sie auch Dir dabei helfen, deine privaten Finanzen zu organisieren und deine finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen. Es würde mich sehr freuen!

Konten, die ich nutze

1) comdirect-Girokonto

Das comdirect-Girokonto* nutze ich als Geldeingangskonto. Von diesem Konto bezahle ich keine Rechnung. Ich verteile das Geld direkt nach dem Gehaltseingang auf andere Konten, von denen ich alle Rechnungen bezahle. Damit ist das Geld sofort aus meinem Sichtbereich und es kann mir nicht mehr passieren, dass ich ausversehen mehr ausgebe, als ich mir leisten kann. Alles, was noch auf dem comdirect-Girokonto übrig bleibt, kann ich ausgeben, ohne mir Gedanken darüber zu machen, ob ich noch irgendwelche Fixkosten davon bezahlen muss.

Das Girokonto ist kostenlos. Das heißt, man bezahlt keine Kontoführungsgebühr. Zusätzlich zum Girokonto bekommt man ein Tagesgeldkonto. Es ist zwar schade, dass man nicht entscheiden kann, ob man das Tagesgeldkonto braucht, aber ich persönlich hätte das Tagesgeldkonto sowieso mit eröffnet. Es eignet sich perfekt, um seinen Sicherheitspuffer aufzubauen. Optional zum Girokonto kann auch eine Visa-Kreditkarte und ein Wertpapierdepot beantragt werden. Auf dieser Seite kannst Du Dich über das Girokonto informieren. Und ganz wichtig ist es, dass du dir im Service Bereich unter dem Reiter “Wichtige Verbraucherinformationen” das Preis- und Leistungsverzeichnis der comdirect ganz genau durchliest und dann entscheidest, ob das Konto für dich persönlich attraktiv ist. So weißt du ganz genau wie viel eine bestimmte Leistung der Bank kostet. Ich habe mir das pdf durchgelesen und hatte dadurch auch nie eine negative Überraschung erlebt. Mit dem Konto bin ich sehr zufrieden.

 2) DKB-Girokonto

Das DKB-Girokonto* habe ich erst vor wenigen Monaten eröffnet. Auch für dieses Girokonto ist die Kontoführung gebührenfrei. Ich persönlich nutze dieses Girokonto, um die Kreditrate, die ich jeden Monat an die Bank leisten muss, am Anfang des Monats schon von meinem Geldeingangskonto weg zu überweisen. Mit dem Konto bin ich sehr zufrieden und ich kann es empfehlen. Auf dieser Seite kannst Du Dich über das Girokonto informieren und hier findest Du das Preis und Leistungsverzeichnis. Die DKB bietet speziell für Vermieter ein Vermieterpaket an, bei dem man für jedes Objekt ein separates Konto erstellen kann. Ich nutze das Vermieterpaket allerdings noch nicht und habe daher keine Erfahrungen mit dem Produkt.

DKB-Cash: Goodbye Kontoführungsgebühr

2) norisbank-Girokonto

Ich bin gerade dabei ein Girokonto bei der norisbank* zu eröffnen. Wie ich in einem meiner Beiträge beschrieben habe, nutze ich für jeden Verwendungszweck ein separates Konto, zumindest versuche ich meine Geldströme fein zu verteilen. Das hat den großen Vorteil, dass ich das Geld, das ich sparen will von dem Geld trennen möchte, welches ich für Konsumausgaben geplant habe. Leider ist mit jedem neuen Girokonto auch ein gewisser Aufwand verbunden: neue Login Daten, neue PINs, TANs und jede Bank hat ihre eigene App. Ich habe gelesen, dass man bei der norisbank kostenlos Unterkonten eröffnen und diese als eigenständige Giro-Konten nutzen kann. Deshalb möchte ich das Konto testen. Ich werde selbstverständlich einen Erfahrungsbericht auf meinem Blog veröffentlichen. Bis dahin bleibt dieser Eintrag keine ausdrückliche Empfehlung, sondern lediglich ein Hinweis. Das Preis- und Leistungsverzeichnis findest Du unter folgendem Link.

Depots, die ich nutze

1) OnVista FreeBuy Depot

Das Onvista FreeBuy Depot* habe ich bereits seit 2014 und ich bin sehr zufrieden damit. Für mich erschien das Angebot deshalb interessant, weil man bei bestimmten Voraussetzungen “FreeBuys” bekommt. Das bedeutet, dass man für den Kauf von Wertpapieren keine Brokergebühr bezahlt. Die Voraussetzung ist entweder, dass man im Monat eine bestimmte Anzahl an Trades ausführt oder dass man im Vormonat eine gewisse Summe als Cashbestand auf dem Konto hat.

Ich persönlich nutze dieses Angebot folgendermaßen: Ich überweise jeden Monat direkt nach Gehaltseingang eine festgelegte Sparrate auf das OnVista Depot und Informiere mich parallel über Unternehmen, an denen ich mich gerne beteiligen würde. Sobald ich genug Cash habe, dass ich ein FreeBuy bekomme, investiere ich einen Teil des Ersparten in den Wert. Voraussetzung ist, dass der Preis der Aktie für mich attraktiv ist. So spare ich beim Kauf extrem viele Kosten. Meistens bezahle ich effektiv nur noch 1,50€ Fremdspesen. Ich finde das unglaublich günstig und daher kann ich das Angebot der OnVista Bank mit gutem Gewissen an Dich weiterempfehlen.

Nebenbei investiere ich regelmäßig in Sparpläne. Bei OnVista gibt es zahlreiche ETF- und Fondsparpläne von verschiedenen Anbietern im Angebot, in die man ab 50€ investieren kann. Dabei fallen keine Abschlussgebühren an. Da auch noch die Depotführung kostenlos ist, bezahle ich so gut wie nichts bei der Investition in Aktien, ETFs oder Fonds.

Achtung! Ab dem 1. Juni 2019 gibt es eine Preisanpassung bei OnVista: Eine Sparplanausführung kostet pauschal 1€, unabhängig von Höhe der Sparrate.

OnVista Bank - Die neue Tradingfreiheit

2) comdirect Depot

Das comdirect Depot* habe ich erst Anfang 2018 eröffnet und bin bisher super zufrieden. Da ich bereits seit längerem ein comdirect Girokonto hatte, lief die Eröffnung des Depots unkompliziert. Ich brauchte keine neue Identifikation durchzuführen, sondern brauchte nur eine mTAN. Im persönlichen Bereich wird das Girokonto, das Tagesgeld, das Visa-Kreditkartenkonto und das Depot übersichtlich in einer Tabelle angezeigt. So behalte ich alles im Blick.

Das Depot selbst ist nur drei Jahre kostenlos, danach fällt eine Gebühr von 1,95€. Aber das kann man in drei Fällen vermeiden: Erstens: Man tätigt 2 Trades pro Quartal. Zweitens: Man zahlt in einen Sparplan ein (was ich sowieso jedem empfehlen würde). Drittens: Man nutzt das Girokonto der comdirect. Ist eine der Voraussetzungen erfüllt, bleibt das Depot auch nach drei Jahren kostenlos.

Das Depot bietet eine Vielfalt an Sparplänen. Man kann nicht nur ETFs und Fonds, sondern auch Einzelaktien im Sparplan regelmäßig kaufen. Dabei fallen in der Regel Gebühren von 1,5% des Kaufvolumens an. Bei einer Sparrate von 100€ zahlt man also 1,50€. Nähere Informationen findest Du in der Produktbroschüre zum comdirect Depot.

3) consorsbank Depot

Auch das consorsbank Depot* führe ich erst seit April 2018. Ich habe es eröffnet, damit ich meine Sparpläne auf die beiden Vanguard ETFs “All World” und “Emerging Markets” (WKNs: A1JX52 und A1JX51)² separat von meinen restlichen Wertpapieren führen kann. Bei den Sparplänen fallen wie bei der comdirect Gebühren von 1,5% des Kaufvolumens an. Bei einer Sparrate von 100€ zahlt man also ebenfalls 1,50€.

Die Trennung dieser Sparpläne ist eine pure Luxusentscheidung, aber da die Depotführung kostenlos ist: Warum nicht? So habe ich einen besseren Überblick und habe auch eine Diversifizierung meiner Broker erreicht. Ob es notwendig ist, kann keiner sagen. Aber warum sollte ich mich nur auf einen Broker verlassen?

Bei normalen Käufen kostet jeder Trade mindestens 9,95€, was im Vergleich zu den anderen Online-Brokern relativ teuer ist. Daher empfehle ich das Depot nur für Sparpläne auf ETFs und Aktien. Nähere Informationen zum consorsbank Depot findest Du im Preis- und Leistungsverzeichnis.

²Die genannten ETFs stellen keine Anlageempfehlung dar.

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4) BANX Broker Depot

In den letzten Monaten habe ich mich intensiv mit dem Thema Optionshandel beschäftigt. Ich habe Online-Kurse gemacht und mehrere Blogs dazu gelesen. Ich dachte mir erst, dass ich das Thema erst anpacke, wenn ich mehr Zeit dazu habe. Aber durch nackte Theorie vergisst man sofort das Gelernte und ich wollte es auch baldmöglichst ausprobieren.

Ich musste aber feststellen, dass ich bei meinen bisherigen Brokern keine Optionen handeln konnte, also war ich auf der Suche nach einem neuen Broker. Nach dem Tipp von einer Bloggerkollegin fiel die Wahl auf BANX Broker Depot*.

BANX Broker stellt dem Kunden mit der Depoteröffnung eine professionelle Trading Software zur Verfügung, die TWS (“Traders Work Station”). Ich nutze den Optionshandel bisher ausschließlich für Cash Secured Puts. Ich handle also ohne Margin und damit ohne Hebeleffekt. Der Handel mit deutschen Optionen kostet 2,00€ Gebühr und der mit US-Optionen 3,50$. [Bei der Eröffnung über meinen Link 1,80€ (DE) bzw. 3,00$ (US)]

Mehr zu den Konditionen findest du HIER.

Tools, die ich nutze

1) finanzen.net – App

Die Seite finanzen.net ist ein Finanzportal mit vielen interessanten Beiträgen rund um das Thema Finanzen. Es gibt sowohl eigene Beiträge als auch Verlinkungen zu anderen Wirtschaftsseiten wie zum Beispiel Business Insider. Die Nutzung der Seite ist kostenlos. Ich nutze inzwischen vor allem die finanzen.net – App. Abgesehen von aktuellen Wirtschaftsinformationen bietet die App einige nützliche Funktionen. Für mich ist das „App-Depot“ interessant. Damit kann ich ein Depot simulieren. Entweder mein eigenes oder ein virtuelles, wenn ich eine Strategie über einen gewissen Zeitraum testen will. Außerdem kann man mehrere Watchlists aufbauen, um interessante Wertpapiere zu beobachten.

2) OnVista – App

Auch OnVista ist ein Finanzportal, dass nützliche Informationen für den Anleger bietet. Ich nutze die Seite hauptsächlich, um Charts von Aktien anzuschauen oder Kennzahlen zu vergleichen, bevor ich die Berichte von den Unternehmen lese. In der dazugehörigen App kann man ganz bequem und kostenlos eine Watchlist aufbauen und so beobachten, wenn günstige Kaufgelegenheiten kommen. In der Watchlist wird die Performance eines Wertes ab dem Zeitpunkt angezeigt, ab dem ich ihn in die Watchlist aufgenommen habe. Hat mir schon oft geholfen gute Unternehmen zum Schnäppchenpreis einzukaufen.

3) Portfolio Performance

Das Portfolio Performance Tool ist ein Open Source Programm, mit dem ich meine Gesamtperformance berechnen kann. Dabei wird der interne Zinsfuß berechnet, das heißt die Performance ist bereinigt von Ein- und Auszahlungen. Somit kann ich die reine Wertsteigerung durch die Assets erfahren. Mit Portfolio Performance lässt sich ein Diagramm erstellen, welches die Wertentwicklung eines oder mehrerer Depots über die Zeit anzeigt. Ich kann mir Kuchendiagramme erstellen lassen, eingeteilt nach Einzelwerten, Branchen oder Regionen. Außerdem werden schön übersichtlich alle Dividenden, Steuern und Gebühren zusammengefasst. Was ich auch toll finde ist das Volatilität-Ertrag-Profil, anhand dessen ich sehen kann wie schwankungsintensiv mein Portfolio aufgestellt ist.

Portfolio Performance

Insgesamt ist Portfolio Performance ein überragendes Tool, welches allerdings gerade am Anfang viel Zeit in Anspruch nimmt, da man jede Transaktion, die man getätigt hat, erst einmal einpflegen muss. Ich musste zum Beispiel jeden Trade der letzten 3 Jahre mit Gebühren und Steuern eintragen, bevor ich die Vorzüge des Programms genießen konnte. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt!

4) Morningstar Finanzinformationsseite

Morningstar ist eine tolle Finanzinformationsseite, wo ich für fast jedes Unternehmen (börsennotierte AGs) die wichtigsten Kennzahlen auf einen Blick habe.

Beim Investieren gehe ich folgendermaßen vor: in den vorher genannten Apps habe ich Musterdepots und Watchlists angelegt und schaue immer mal wieder, was sich bei den Kursen so tut. Wenn eine Aktie günstiger zu haben ist, schaue ich die erste Kennzahlen an: KGV, KBV, Dividende usw.

Wenn mir die ersten Zahlen gefallen, dann kommt Morningstar ins Spiel: Bei Morningstar suche ich das Unternehmen und klicke mich bei den tiefer gehenden Kennzahlen durch: Umsatz, Gewinn, Cashflow, Verschuldungsquote usw.

Als letztes dann noch ein Check über Google, ob es Nachrichten über das Unternehmen gibt, die einen eventuellen Kurssturz rechtfertigen. Wenn alles passt, wird gekauft.

Partnerschaften

1) Youbility – Software mit Erfolgseffekt

Youbility ist eine junge Software-Entwickler-Firma aus Dresden, die passgenaue Lösungen für Websites, Onlineshops und Apps mit dem Augenmerk auf optimale Usability anbietet.

Ich bin mit den Geschäftsführern gut befreundet und kann das sympathische junge Team allen Webseitenbetreibern mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Mir persönlich konnten die Profis schon oft schnell und kompetent weiterhelfen.

*Affiliate-Links: Dafür entstehen Dir keine zusätzlichen Kosten, aber ich bekomme eine kleine Provision. Auf diese Weise kannst Du diesen Blog unterstützen und ich kann Dir weiterhin hilfreiche Tipps und Infos kostenfrei liefern.

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